FAQ Chia Samen – Die häufigsten Fragen zu den Samen der Chiapflanze

Was genau ist „Chia“ eigentlich? – Die bei uns im Handel erhältlichen Chia-Samen stammen von einer krautigen, einjährigen Pflanze der Gattung Salvia hispanica. Diese ist mit dem in Europa heimischen „echten Salbei“ (Salvia officinalis) verwandt und gehört zur Familie der Lamiaceae (Lippenblütler). Die ursprünglich aus Mexiko und Mittelamerika stammende Chia-Pflanze wird aufgrund ihrer natürlichen Wachstumsanforderungen in tropischen und subtropischen Regionen angebaut und kultiviert.

Da es sich um ein sogenanntes Pseudogetreide handelt, können die Samen (botanisch: „Klausen“) wie echtes Getreide gewonnen und verarbeitet werden. Die der mexikanischen Gattung verwandte „kalifornische“ Chia-Pflanze (Salvia columbariae) ist weniger verbreitet. Aufgrund der abweichenden Färbung der Klausen wird diese auch als „golden Chia“ bezeichnet.

 

Wo kommt Chia her?

Die Chia-Pflanze Salvia hispanica hat eine lange Geschichte im zentralamerikanischen Raum. Schon vor etwa 5000 Jahren wurde das „Aztekenkorn“ dort als ein wichtiges Grundnahrungsmittel angebaut. Die Samen wurden am Stück verzehrt, geröstet oder gemahlen. Außerdem galten sie als Naturheilmittel und wurden auch zur Ölgewinnung genutzt. Aufgrund ihres hervorragenden Nährwerts waren die Chia-Samen in dieser Zeit ein besonders wertvolles und begehrtes Gut. Nachdem die Azteken Anfang des 16. Jahrhunderts von den Spaniern unterworfen wurden, ging das Wissen um den Wert der Pflanze für lange Zeit verloren. Glücklicherweise erfreuen sich die Chia-Samen heutzutage wieder wachsender Beliebtheit.

 

Sind Chia-Samen wirklich so gesund?

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FAQ: Häufige Fragen zu Chia-Samen

Ja, das sind sie. Auch wenn für die Wirksamkeit der Samen noch nicht ausreichend wissenschaftliche Nachweise oder Langzeitstudien vorliegen, so stehen diesem Manko jahrtausendalte positive Erfahrungswerte entgegen. Heutzutage gibt es kaum mehr Zweifel an den großartigen Eigenschaften, welche die kleinen Samen in sich vereinen: Sie sind ausgesprochen reich an Ballaststoffen, Proteinen, mehrfach ungesättigten Fettsäuren, Mineralstoffen, Vitaminen und Spurenelementen. Darüber hinaus wirken sie antioxidativ und tragen damit effektiv zur Zellgesundheit bei. Sie regulieren die Verdauung, liefern Energie, speichern Wasser und steigern dadurch das allgemeine Wohlbefinden.

 

Können Chia-Samen auch bei bestimmten Krankheiten helfen?

Ja! Aufgrund ihrer reichhaltigen Nährstoffzusammensetzung sind Chia-Samen auch im Rahmen alternativer Therapien einsetzbar:

Bluthochdruck: Die dreifach ungesättigte Fettsäure alpha-Linolensäure (Alpha-Linolenic-Acid, ALA) wird unter anderem zur Synthese der biologisch aktiven Omega-3-Fettsäuren Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA) genutzt. DHA kann dabei helfen Blutgefäße zu weiten und dadurch hohen Blutdruck signifikant zu senken; gemahlene oder zerdrückte Chia-Samen sind dabei besonders wirksam.

Herzkreislaufbeschwerden: Auch zur Vorbeugung oder zur Therapie von Herzkreislaufbeschwerden stellen Chia-Samen eine optimale Nahrungsergänzung dar. Omega-3-Fettsären fördern die Durchblutung und wirken leicht blutverdünnend. EPA und DHA beugen außerdem Herzrhythmusstörungen vor und stabilisieren Ablagerungen (Plaques) an den Gefäßwänden.

Gelenkbeschwerden: Die in Chia-Samen in großen Mengen enthaltene alpha-Linolensäure spielt auch eine wichtige Rolle bei entzündlichen Prozessen, da sie die Bildung von entzündungsfördernden Substanzen im Körper unterdrückt. Die für die Synthese dieser Substanzen benötigten Enzyme werden durch die alpha-Linolensäure zugunsten der Produktion von EPA (einer Omega-3-Fettsäure) abgezogen und dadurch eine Entzündung abgeschwächt. EPA selbst wirkt sich auch positiv auf die Gesundheit der Gelenke aus, da sie gemeinsam mit körpereigenem Glucosamin die Regeneration von Knorpelsubstanz fördert. Chia-Samen oder Chia-Öl können daher die Beschwerden bei Gelenkerkrankungen, wie der Arthrose oder Arthritis effektiv lindern.

Verdauungsbeschwerden: Aufgrund der hohen Konzentration an Ballaststoffen und der gelbildenden Eigenschaften der Chia-Samen wird auch die Darmfunktion positiv unterstützt. Ballaststoffreiche Kost regt die Darmperistaltik an, was zu einer schnelleren und besseren Verdauung führt.

Cholesterin: Das in den Samen enthaltene Niacin (Vitamin B3) ist für die Verstoffwechselung von Proteinen, Kohlenhydraten und Fetten essenziell. Es erniedrigt die Menge an „schlechtem“ LDL-Cholesterin und erhöht den Spiegel des „guten“ HDL-Cholesterins. Dadurch wird das Risiko für Herzkreislaufbeschwerden langfristig gesenkt.

Sodbrennen: Da Chia-Samen viel Flüssigkeit aufnehmen können, binden sie auch überschüssige Magensäure und können dadurch Sodbrennen effektiv lindern.

Schilddrüse: Das in Chia-Samen enthaltene Spurenelement Selen ist für die Verteilung der Schilddrüsenhormone im Körper essenziell. Auch das in den Samen vorhandene Jod unterstützt die gesunde Funktion der Schilddrüse.

 

Warum bezeichnet man Chia-Samen als „Superfood“?

Die Samen werden als „Superfood“ bezeichnet, weil sie besonders reich an Nährstoffen sind. Sie weisen einen sehr hohen Gehalt an mehrfach ungesättigten Omega-3-Fettsäuren auf, haben viele Ballaststoffe und sind äußerst proteinreich. Auch Calcium, Kalium, Magnesium, Phosphor, Zink und Eisen sind in den kleinen Kraftpaketen enthalten. Außerdem liegen neben zellschützenden Antioxidantien auch Selen, Niacin oder Jod in biologisch signifikanten Mengen vor.

 

Sind die Samen auch für Diabetiker geeignet?

Ja! Eine ausgewogene Ernährung steht sowohl bei Diabetes Typ 1 als auch bei Typ 2 im Mittelpunkt. Aufgrund des hohen Nährstoffgehaltes der Chia-Samen sollten diese bei jedem Diabetiker auf dem Speiseplan stehen. Sie weisen nämlich auch einen niedrigen glykämischen Index auf und sorgen damit für einen ausgeglichenen, konstanten Blutzuckerspiegel.

 

Was unterscheidet Chia von Leinsamen?

Beide sind gute Lieferanten für Omega-3-Fettsäuren. Leinsamen haben eine den Chia-Samen ähnliche Nährstoffzusammensetzung, Chia gilt jedoch als weniger schadstoffbelastet. Ein weiterer Vorteil von Chia-Samen ist deren lange Haltbarkeit. Diese beträgt bei trockener Lagerung mehrere Jahre. Chia-Samen sind im Gegensatz zu Leinsamen auch relativ geschmacksneutral und können daher praktisch uneingeschränkt jeder Speise hinzugefügt werden. Leinsamen haben einen nussigen Eigengeschmack, sie enthalten jedoch eine höhere Menge an „Lignanen“. Diesen sekundären Pflanzenstoffen wird nachgesagt, dass sie den weiblichen Östrogenhaushalt stabilisieren und dadurch auch bei Beschwerden in den Wechseljahren helfen können.

 

Wo kann man Chia kaufen?

Mittlerweile kann man die Samen in jedem gut sortierten Supermarkt finden. Ansonsten sind sie in Bio-Qualität klassischerweise im Reformhaus und auch in modernen Drogeriemärkten erhältlich. Bio-Chia günstig kaufen ist auch online problemlos möglich.

 

Worauf muss man beim Kauf achten?

Man sollte immer auf einwandfreie Qualität achten und möglichst nur Samen aus EU-zertifiziertem Bio-Anbau (EU-Biosiegel) kaufen. Dadurch lassen sich die Risiken für Schadstoffbelastungen durch chemische Düngemittel oder unsachgemäße Schädlingsbekämpfung minimieren.
 

Welche Nährwerte haben 100 Gramm Chia-Samen?

Die durchschnittlichen Nährwerte von 100 g der Samen sind die Folgenden:

  • 475 kcal
  • 33 g Fett (davon mehrfach ungesättigt: 26 g)
  • 22 g Proteine
  • 2,3 g Kohlenhydrate (verdaulich)
  • 40 g Ballaststoffe (unverdauliche Kohlenhydrate)
  • 15 mg Natrium
  • 405 mg Kalium
  • 630 mg Calcium
  • 335 mg Magnesium
  • 860 mg Phosphor
  • 7,7 mg Eisen
  • 4,6 mg Zink
  • 8,8 mg Niacin
  • 55 Mikrogramm Selen

 

Was ist die empfohlene tägliche Verzehrmenge?

Für Chia sind die Empfehlungen nicht eindeutig. Während zum Beispiel in den USA 48 g pro Tag als völlig unbedenklich gelten, gibt es in Deutschland (aufgrund noch nicht vorliegender wissenschaftlicher Untersuchungen oder Langzeitstudien) aktuell eine Empfehlung von etwa 15 g täglich. Im süd- und mittelamerikanischen Raum gibt es überhaupt keine Beschränkungen für den Verzehr.




Kann man Chia-Samen im Rahmen einer Diät zur Gewichtsreduktion einsetzen?

Ja. Die gut eingeweichten Samen regulieren den Fettstoffwechsel und können sogar beim Abbau des hartnäckigen, viszeralen Bauchfettes helfen. Darüber hinaus steigern sie das Sättigungsgefühl, indem sie im Magen weiter aufquellen. Da die Ballaststoffe in den Samen unverdaulich sind, steigern sie trotz Erhöhung der Nahrungsmenge nicht die Kalorienzufuhr. Die verdaulichen Kohlenhydrate in den Samen werden außerdem nur langsam freigesetzt und halten so den Blutzuckerspiegel konstant. Dadurch werden auch Heißhungerattacken verhindert.

 

Enthalten die Samen Gluten?

Nein! Sie sind als Pseudogetreide von Natur aus glutenfrei und damit auch bei Zöliakie zum Verzehr geeignet.

 

In welcher Form wird Chia verwendet?

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Chia-Gel mit Wasser

Chia-Samen werden am Stück, in gemahlener Form, als Gel oder zur Produktion von Öl verwendet. Die ganzen Samen können zu jeder Speise gegeben werden, ohne deren Eigengeschmack stark zu verändern. Wenn man die Samen in der Pfanne leicht anröstet, schmecken sie auch als „Topping“ für Salate ausgezeichnet. Lässt man sie keimen, hat man ebenfalls eine nahrhafte Bereicherung für jeden Salat oder ein leckeres Sandwich. Auch gemahlene oder zerdrückte Samen lassen sich vielseitig einsetzen. Als Mehl-Ersatz sind sie jedoch weniger geeignet, weil Chia als Pseudogetreide keine eigene Backfähigkeit aufweist. Mit anderem Mehl (Dinkel, Weizen, Roggen) vermengt können Kuchen, Plätzchen, Muffins, Pizzateig oder Brote durch das Chia-Mehl jedoch vorteilhaft angereichert werden.

Da die Samen sehr ölhaltig sind, gibt es auch kaltgepresstes Chia-Öl. Dieses lässt sich sowohl zum Verfeinern von Speisen, als auch als hochwertiges Hautpflegeöl verwenden. Das Öl ist sowohl in flüssiger Form als auch in Form von Kapseln erhältlich. Das Chia-Gel lässt sich ganz einfach selbst herstellen, indem man eine halbe Tasse Chia-Samen mit 3 Tassen Flüssigkeit (Wasser, Milch, Sojamilch, Fruchtsaft) vermengt und diese Mischung am besten mindestens eine Stunde quellen lässt. Das Chia-Gel lässt sich auch als Ei-Ersatz im Rahmen einer veganen Ernährung einsetzen. Ansonsten kommt das Gel zum Kochen, Backen oder als Beilage zum Müsli in Frage. Auch als veganes Geliermittel in Pudding kann es verwendet werden.

 

Was gibt es für Rezepte mit Chiasamen?

Chia-Samen lassen sich fast mit jedem gängigen Rezept kombinieren. Ob man Pfannkuchen, Joghurt, Müsli oder Backwaren mit den Samen anreichert oder ob man Marmelade, Smoothies oder Salate mit ihnen verfeinert- der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Auch als „Topping“ für Pasta kann man Chia wunderbar verwenden. Weitere leckere Chia Samen Rezepte ansehen.

 

Warum soll man viel Flüssigkeit zu sich nehmen, wenn man Chia isst?

Die Samen binden ein Vielfaches ihres Eigengewichts an Wasser. Dadurch kann auch dem Körper Wasser entzogen werden. Daher ist es wichtig immer ausreichend Flüssigkeit aufzunehmen, damit es nicht zu Verdauungsbeschwerden kommt.

 

Dürfen auch Kinder Chia Samen essen?

Ja! Da Kinder sich im Wachstum befinden, wird ihnen durch den Verzehr von Chia-Samen eine breite Palette an wichtigen Nährstoffen geboten. Da die Samen darüber hinaus geschmacksneutral sind, sind sie auch für Kinder geeignet, die viele Speisen ablehnen. Allerdings sollte man unbedingt dafür sorgen, dass die Kinder auch ausreichend trinken, wenn die Samen auf dem Speiseplan stehen. Ab dem ersten Geburtstag ist eine gelegentliche Gabe von etwa 0,5 bis 1 Teelöffel zu empfehlen, bis zum sechsten Lebensjahr kann man diese Menge langsam auf das doppelte erhöhen. Im Schulalter kann man den Kindern einen Esslöffel täglich zum Essen reichen.

 

Sind Chiasamen auch für Haustiere geeignet?

Was für den Menschen gut ist, kann auch für das Tier nicht schlecht sein. Daher kann man mit gutem Gewissen auch seinem Haustier die wert- und gehaltvollen Samen ins Futter mischen. In den USA oder auch in Kanada ist man mittlerweile so weit, dass auch Veterinäre ihre tierischen Patienten bei Hautproblemen, Gelenkbeschwerden oder nach Operationen mit Chia-Samen „behandeln“. Auch das Tier sollte immer ausreichend Wasser beim Verzehr der Samen angeboten bekommen.

 

Sind Chia-Samen schadstoffbelastet?

Es müssen in der Regel beim Anbau der Chia-Pflanze wenig Pestizide eingesetzt werden, da Pflanzen der Gattung Salvia hispanica bei Schädlingen wenig „beliebt“ und daher gut zu kultivieren sind. Allerdings heißt das nicht, dass Hersteller darauf verzichten. Daher sollte man beim Kauf unbedingt darauf achten, woher die Samen stammen. Der Anbau in China ist bekannt für den unsachgemäßen Einsatz von gesundheitsschädlichen Pestiziden. Zu bevorzugen sind daher Chia-Samen aus dem Raum Südamerika, Australien oder Indien. Wenn man beim Kauf bevorzugt auf zertifizierte Bio-Qualität achtet, kann man davon ausgehen, dass die Samen nicht stark belastet und qualitativ hochwertig sind.

 

Darf ich Chia bei einer Histamin-Intoleranz zu mir nehmen?

Bei einer Histamin-Intoleranz können die Samen bedenkenlos verzehrt werden. Sie enthalten das Flavonoid Quercetin und stellen dadurch ein natürliches Antihistaminikum dar.

 

Welchen Unterschied gibt es zwischen schwarzen und weißen Samen?

Chia hat von Natur aus keine einheitliche Farbe. Bei jeder Ernte werden sowohl dunkle als auch helle Exemplare geerntet und zusammen verpackt. Der schwarz aussehende Anteil überwiegt jedoch in der Regel. Da die weißen Samen eine etwas ansprechendere und „edlere“ Optik haben, gibt es aufgrund einer hohen Nachfrage mittlerweile Züchtungen, bei denen selektiv nur die weißen Samen gepflanzt werden. Die Nährwerte der hellen und der dunklen Varianten sind jedoch fast identisch.

 

Darf man Chia auch zu sich nehmen, wenn man schwanger ist?

Der Konsum der Samen in der Schwangerschaft ist zu empfehlen, denn diese liefern sowohl der Schwangeren selbst als auch dem ungeborenen Kind wertvolle Nährstoffe. Besonders die reichlich enthaltenen Omega-3-Fettsäuren unterstützen die gesunde Entwicklung des Gehirns und der Sehkraft des Ungeborenen. Darüber hinaus können Chia-Samen (bei ausreichender Flüssigkeitszufuhr) die in der Schwangerschaft oft stockende Verdauung sanft regulieren und bei Sodbrennen helfen.

 

Welche Vorteile bieten Chia-Samen mir als Sportler?

Die gehaltvollen Samen stellen als kleine Kraftpakete die perfekten Energielieferanten für jeden Sportler dar. Sie versorgen diesen nicht nur langanhaltend mit Nährstoffen, sondern können auch viel Wasser speichern und so einer Dehydrierung bei Ausdauersportarten vorbeugen. Der hohe Proteingehalt unterstützt außerdem gezielt den Muskelaufbau.

 

Sind die Samen vegan?

Da es sich um ein rein pflanzliches Erzeugnis handelt, stellen die Samen für Veganer eine optimale Nahrungsergänzung dar. Die Samen bieten sich für jeden veganen Speiseplan an, da sie als Chia-Gel tierische Produkte wie Eier oder Gelatine ersetzen können. Auch wichtige Nährstoffe wie Eisen, Calcium oder Omega-3-Fettsäuren ergänzen den veganen Speiseplan perfekt.

 

Wann darf ich Chia-Samen nicht zu mir nehmen?

Da die Samen leicht blutverdünnend wirken, sollte bei der Einnahme von anderen Blutverdünnern vor dem Verzehr ein Arzt konsultiert werden. In kleinen Mengen ist die Saat jedoch unbedenklich.

 

Gibt es Nebenwirkungen?

Es kann in Ausnahmefällen (zum Beispiel durch übermäßigen Genuss) zu Blähungen oder Verdauungsstörungen kommen. Bei sachgemäßem Verzehr und ausreichender Wasserzufuhr sind jedoch keine Nebenwirkungen zu erwarten. Weitere Infos zu Nebenwirkungen.